Verhaltenstherapie und Beratung

Wenn das harmonische Zusammenleben zwischen Mensch und Tier beeinträchtigt ist, besteht spätestens dann Anlass für eine Verhaltenstherapie, wenn es zu sehr belastenden Situationen kommt. Verhaltensauffälligkeiten können viele verschiedene Ursachen haben. Ein wichtiger Grundsatz der Verhaltenstherapie ist, diese genau zu analysieren.

Manchmal verändert sich das Verhalten des Tieres im Laufe seines Lebens. Sehr häufig sind es dann gesundheitliche Probleme, die zum Beispiel zu Angst- oder Aggressionsverhalten führen. Eine tierärztliche Untersuchung ist unerlässlich, um körperliche Ursachen therapieren oder eben ausschließen zu können. 

Erst dann können verhaltenstherapeutische Maßnahmen und Therapieziele festgelegt werden. Ansätze sind zum Beispiel Veränderungen der Haltungsbedingungen, Beschäftigungsmöglichkeiten oder Mittel zur Verhaltensmodifikation (z.B. Desensibilisierung). Ein weiterer Teil des Therapiekonzeptes können homöopathische oder schulmedizinische Arznei-, Nahrungsergänzungs-, Futtermittel, Pheromone oder osteopathische Behandlungen sein.

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